Gehlenbeck

Die Topografie der Ortschaft

Gehlenbeck liegt am Nordhang des Wiehengebirges, am Fuße des Gehlenbecker Berges. Westlich grenzt es an die Kernstadt Lübbecke und östlich an den Ortsteil Eilhausen. Nördlich von Gehlenbeck liegen der Mittellandkanal und das Große Torfmoor. Die Bundesstraße 65 verläuft direkt durch den Ort. Gehlenbeck hat Anteil an allen drei Großlandschaften der Gesamtstadt Lübbecke:

  • Im Süden Anteil am Wiehengebirge,
  • die Mitte gehört naturräumlich zum Lübbecker Lößland,
  • der Norden ist Teil der Rahden-Diepenauer Geest, wobei zu Gehlenbeck eine große Fläche des “Lübbecker Anteils” des Großen Torfmoores gehört.
Geschichte

In Gehlenbeck muss es schon im 10. Jahrhundert eine Kirche gegeben haben, wie durch Ausgrabungen nachgewiesen werden konnte. Urkundlich erwähnt wird eine Kirche aber erst 1156. Die Menschen haben in Gehlenbeck in all den Jahrhunderten mit und von der Landwirtschaft gelebt. Im 19. Jahrhundert fanden auch viele Gehlenbecker in der Zigarrenindustrie Arbeit. Durch die enge Bebauung brannten 1766 und 1865 jeweils große Teile des Dorfes ab. Bis zur Gebietsreform, die am 1. Januar 1973 in Kraft trat, war Gehlenbeck eine selbstständige Gemeinde im Amt Gehlenbeck im Kreis Lübbecke. Danach erfolgte die Eingliederung in die Stadt Lübbecke.

Soweit Wikipedia.